Nach dem 2. Weltkrieg, 1946, gründete sich der SPD Ortsverein Tittling. Der Markt und sein Umland waren stark von der Steinindustrie und Landwirtschaft geprägt. Armut war verbreitet.
Der Ortsverein setzte sich das Ziel nach dem Sozialdemokratischen Motto Arbeit und Leben für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Tittlinger / -innen einzutreten.
Die politische Betätigung war dabei unabdingbar. Mit seinen Markträten / -innen versucht der Ortsverein die Bedürfnisse der Bürger im Marktrat deutlich zu machen. Die richtige Weichenstellung bei Infrastruktur und der Bildungsvielfalt in der Gemeinde ist dabei ein besonderes Anliegen des Ortsvereins, damit die Menschen daraus ihr Leben selbst gestalten können. Die sozialen Absicherungen, die durch eine Gemeinde möglich sind, müssen für den Zusammenhalt einer Gemeinschaft genutzt werden.
Der größte Erfolg den der Ortsverein verbuchen konnte ist die Errichtung des überregionale Radweges auf der ehemaligen Bahntrasse.
Tourismus als Verbesserung der Lebensqualität und wirtschaftlichen Faktor zu betrachten ist ein wesentliches Ziel. Der Beitritt zum Naturpark Bayrischer Wald würde die Möglichkeit bieten Tittling mit Fördermitteln zu entwickeln.
Die Öffnung der Partei die bereits im Jahr 2000 propagiert wurde wird nachhaltig verfolgt.
Männer und Frauen, aber auch Vereine die erkennen, dass der Ortsverein für die Bürger und nicht als Selbstzweck handelt, achten und unterstützen die Arbeit der Vorstandschaft.
Heute gilt es die Mehrheit der CSU im Marktrat zu brechen um sie zu zwingen andere Meinungen wieder aufzugreifen.
Die sogenannte Schnuppermitgliedschaft berechtigt jeden zum Mitmachen im Ortsverein. Nur aus einer Fülle von Beteiligten lässt sich gutes entwickeln..